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Ansprache Friedrichs des Großen an seine Generale vor der Schlacht bei Leuthen 1757. Unvollendet
  • Ansprache Friedrichs des Großen an seine Generale vor der Schlacht bei Leuthen 1757. Unvollendet
  • Bild
  • Adolph Menzel (8.12.1815 - 9.2.1905), Maler
  • 1859-1861
  • Öl auf Leinwand, Spuren weißer Kreidelinien auf der Leinwand
  • 318 x 424 cm
  • Ident.Nr. A II 839
  • 1907 überwiesen aus dem Besitz Wilhelms II.
  • Sammlung: Nationalgalerie | Alte Nationalgalerie
  • © Foto: Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: Klaus Göken
Beschreibung
Provenienz
Mehr und mehr sucht Menzel in seinen Geschichtsbildern die Verflechtung des Historischen mit dem banal Alltäglichen, des Unvergeßlichen mit dem Flüchtigen. An dem Zusammenstoß beider läßt er schließlich die traditionelle große Form des Historienbildes zerbrechen: Das größte seiner Bilder, das auch von dem französischen Kollegen Meissonier bewundert wird, bleibt unvollendet stehen.
Dargestellt ist das Vorspiel zu einem höchst riskanten Entscheidungsgefecht im zweiten Jahr des Siebenjährigen Krieges, das leicht zum Waterloo hätte werden können. Es ging um Gewinn oder Verlust der Provinz Schlesien, die österreichischen Truppen waren an Zahl dreifach überlegen. In einer Mahnrede an seine Generale warb Friedrich um ihr Mitwirken, ohne ihnen das hohe Risiko zu verschweigen. »Es gilt hier«, nahm sich Menzel vor, »einen moralischen Eindruck zu malen« (Brief an A. Schöll vom 1.7.1859, in: Adolph Menzel, Briefe, Bd. 2, Berlin 2009, S. 519). Solche Psychologie im Monumentalformat bedeutet zweifellos eine Herausforderung an die Gesetze der Historienmalerei. Die Landschaft, die als erstes gemalt wurde, ist mehr als nur Hintergrund, sie ist gleichberechtigter Partner der Figuren. Man blickt auf schmutzigen, zertretenen Schnee und Frühnebel, darin das labyrinthische Gezweig einer kahlen Birke. Viel leichtes, bläuliches Grau, Dunst, in dem sich ferne Gestalten auflösen, viel Weiß, aber auch Nachtblau – eine einzigartige malerische Hervorbringung vor den entsprechenden Werken etwa von Monet. Offiziere, geneigt, gebeugt, zurückgewandt, in Stellungen voller Kontraste und Unruhe. Man beobachtet sie von oben, wie in einer Senke, in der sie sich spontan und ohne Rücksicht auf Ordnung zusammengefunden haben. Besonders zwei rauhbeinige Herren in massigen Mänteln – der Kürassiergeneral Lentulus und Prinz Moritz von Dessau (mit dem Dreispitz), dessen Einsatz die Schlacht entschied – versperren die Mitte vorn und drängen sich großspurig in den Vordergrund. Lentulus’ Aufmerksamkeit ist von der Rede seines Herrn abgelenkt durch den Kampf mit dem herabgleitenden schweren Pelzmantel (einem Prachtstück Menzelscher Malkunst). So drohen die Bedingtheiten des Alltags das Pathos des großen Moments zur Groteske herunterzuziehen. Jeder Augenblick ist somit mehrdimensional, Kreuzung von Weltschicksal und Allzumenschlichem.
Die Arbeit an dem ohne Auftrag begonnenen Bild, an dem noch weiße Bezirke unbemalter Leinwand den Standort ungemalter Figuren, auch des Königs, anzeigen, wurde zugunsten der Arbeit am Krönungsbild 1861 (vgl. Nationalgalerie, Inv.-Nr. A I 310) unterbrochen; dennoch wurde es aus dem Atelier in der Ritterstraße mit ins Schloß gebracht, wo die Leinwand für das Krönungsbild aufgestellt war. Menzel hoffte auf ein Weiterarbeiten im Auftrag des Königs (später auch der neugegründeten Nationalgalerie). Doch Wilhelm I. scheint das Hervorkehren von Unordnung und Unaufmerksamkeit, die Verweigerung aller sinnfälligen Hierarchie zutiefst mißbilligt zu haben. Eine alte Fotografie zeigt, daß Menzel einen Ansatz machte, die Kritik zu berücksichtigen: Mit Kreide skizzierte er auf der schon ausgeführten Farbschicht eine neue Anordnung der Figuren. Demnach wären die sperrigen Gestalten des Vordergrundes weiter nach links gerückt und hätten – nach dem Modell der Arbeit »Flötenkonzert Friedrichs des Großen in Sanssouci« (1850–1852, Nationalgalerie, Inv.-Nr. A I 206), aber entgegen dem Konzept des reiferen Künstlers – einen weiten Halbkreis um die Hauptfigur bilden können. Diese Probe genügte. Trotz späterer Aufforderungen kehrte Menzel niemals wieder zu dem Bild zurück, das dennoch ständig in seinem Atelier präsent blieb. In späten Jahren ließ er durch Modelle Gesichter zerkratzen. Die Niederlage, die ihn beschämte, war keineswegs eine künstlerische; sondern er erlebte sein kurzes Schwanken zugunsten der königlichen Kritik als einen Verrat an seiner künstlerischen Autonomie. | Claude Keisch


SIGNATUREN UND INSCHRIFTEN
nicht bezeichnet

AUSSTELLUNGEN
– Ausstellung von Werken Adolph von Menzels 1905, Berlin, Königliche National-Galerie, 1905
– Jahrhundert-Ausstellung, Ausstellung deutscher Kunst aus der Zeit von 1775-1875, Berlin, Königliche National-Galerie, Jan. - Mai 1906
– Adolph Menzel. Ausstellung zum 120. Geburtstag und 30. Todestag des Künstlers, Berlin, Nationalgalerie, Feb.- März 1935
– Adolph Menzel. Gemälde Zeichnungen, Berlin (Ost), Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, 1980
– Adolph Menzel, 1815-1905. Das Labyrinth der Wirklichkeit, Berlin, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie im Alten Museum, 7.2.-11.5.1997

LITERATUR
– Ausst.-Kat. Berlin 1905: Ausstellung von Werken Adolph von Menzels 1905, Ausst.-Kat. Königliche Nationalgalerie Berlin 1905, S. 9, Kat.-Nr. 98
– Ausst.-Kat. Berlin 1906: Ausstellung deutscher Kunst aus der Zeit von 1775-1875 in der Königlichen Nationalgalerie, hrsg. v. Hugo von Tschudi, Ausst.-Kat. Königliche Nationalgalerie, Berlin 1.-5.1906, Kat.-Nr. 1170, Abb.
– Ausst.-Kat. Berlin 1935: Adolph Menzel. Ausstellung zum 120. Geburtstag und 30. Todestag des Künstlers veranstaltet von der Preußischen Akademie der Künste und der Nationalgalerie, Ausst.-Kat. Preussische Akademie der Künste, National-Galerie 2.-3.1935, S. 7, Kat.-Nr. 35
– Ausst.-Kat. Berlin 1980: Adolph Menzel. Gemälde, Zeichnungen. Ausstellung 1980, Ausst.-Kat. Nationalgalerie 1980, S. 305 f., Kat.-Nr. XXII, Taf. S. 214
– Ausst.-Kat. Berlin 1997: Adolph Menzel 1815-1905. Das Labyrinth der Wirklichkeit, hrsg. v. Claude Keisch und Marie Ursula Riemann-Reyher, Ausst.-Kat. Musée d'Orsay, Paris 15.4.-28.7.1996; National Gallery of Art, Washington 15.9.1996-5.1.1997; Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie im Alten Museum 7.2.-11.5.1997, S. 195-198, Kat.-Nr. 90, Farbabb. S. 197, Farbtaf. S. 196 und 199 (Details), vgl. Abb. S. 542 (Raumphoto 1911)
– Ausst.-Kat. Hamburg 1982: Menzel - der Beobachter, hrsg. v. Werner Hofmann, Ausst.-Kat. Hamburger Kunsthalle, 22.5.-25.7.1982, S. 134, Vergleichsabb. 43
– Ausst.-Kat. Leipzig 2005: Bernhard Heisig. Die Wut der Bilder, hrsg. v. Eckhart Gillen, Ausst.-Kat. Museum der bildenden Künste, Leipzig, 20.3.-25.5.2005; K 20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf 11.6.-25.9.2005; Nationalgalerie, Berlin, 22.10.2005-30.1.2006, S. 197 f. mit Abb.
– Ausst.-Kat. Paris 1996: Adolph Menzel, 1815-1905, "la névrose du vrai", hrsg. v. Claude Keisch und Marie Riemann-Reyher, Ausst.-Kat. Musée d'Orsay, Paris 15.4.-28.7.1996; National Gallery of Art, Washington 15.9.1996-5.1.1997; Alte Nationalgalerie, Berlin 7.2.-11.5.1997, S. 291-294, Kat.-Nr. 90 [nicht ausgestellt] mit Farbabb., Farbtaf. S. 292 und 295 (Details)
– Ausst.-Kat. Rheinsberg 1998: Menzel in Rheinsberg, hrsg. v. Detlef Fuchs, Ausst.-Kat. Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Schloß Rheinsberg 20.6.-16.8.1998, Abb. S. 10
– Beta 1898: Ottomar Beta, Gespräche mit A. v. Menzel, in: Deutsche Revue, 23. Jg. (1898), Bd. 2, S. 45-58 und Bd. 3, S. 102-118
– Beta 1899: Ottomar Beta, Neue Gespräche mit A. v. Menzel, in: Deutsche Revue, 24. Jg. (1899), Bd. 3, S. 166-179, Stuttgart und Leipzig 1899
– Deetjen 1934: Werner Deetjen, Adolph Menzel und Adolf Schöll. Ungedruckte Briefe Menzels, in: Jahrbuch der preußischen Kunstsammlungen, Beiheft, 1934, Bd. 55, S. 30-40, hier S. 34 f.
– Delmar 1905: Axel Delmar, Die kleine Exzellenz, in: Die Woche, 7. Jg. (1905), S. 242b-242d und 277-280d
– Ellwart 1985: Ursula Ellwart, Menzels Friedrichsbilder (1849-1860). Untersuchungen zu ihrer zeitgenössischen Rezeption, Tübingen1985, S. 84-87
– Forster-Hahn 1977: Françoise Forster-Hahn, Adolf Menzel's Daguerrotypical Image of Frederick the Great: A Liberal Bourgeois Interpretation of German History, in: The Art Bulletin, (1977), Bd. 59, H. 2, S. 242-261, S. 253, 258, Abb. 38
– Hamann 1914: Richard Hamann, Die deutsche Malerei im 19. Jahrhundert, Leipzig, Berlin, Teubner, 1914, S. 158
– Hofmann 2006: Werner Hofmann, Der deutsch-deutsche Januskopf. Das Grauen der Abgründe, in: Deutsche Bilder aus der Sammlung Ludwig, Ausst.-Kat., hrsg. v. Bernhard Mensch und Peter Pachnicke, Oberhausen 2006, S. 167-170, Farbabb. S. 169
– Jahrbuch Preußischer Kulturbesitz 1963ff: Jahrbuch Preußischer Kulturbesitz, hrsg. im Auftrag des Stiftungsrats vom Präsidenten der Stiftung Preussischer Kulturbesitz, Berlin, Mann, 1963, Bd. XXXVIII, 2001, S. 69-82, hier S. 76 f.
– Jordan 1895: Max Jordan, Das Werk Adolph Menzels. Eine Festgabe zum achtzigsten Geburtstage des Künstlers, München, Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft, 1895, S. 32 f., 68
– Jordan 1905: Max Jordan, Menzel und die Nationalgalerie, in: Moderne Kunst, Berlin 1905, Bd. 20, S. 97-99
– Jordan/Dohme 1890: Max Jordan und Robert Dohme, Das Werk Adolph Menzels, München, Bruckmann, 1885-1890, S. 47
– Justi 1932: Ludwig Justi, Von Runge bis Thoma. Deutsche Malkunst im 19. und 20. Jahrhundert. Ein Gang durch die National-Galerie, Berlin, Bard, 1932, S. 138
– Keisch 1987: Claude Keisch, Adolph Menzels "Ansprache Friedrichs des Großen an seine Generale vor der Schlacht bei Leuthen". Vermutungen über ein unvollendetes Meisterwerk, in: Staatliche Museen zu Berlin, Forschungen und Berichte, 26, Berlin, Akademie, 1987, S. 259-282
– Keisch 2005: Die Alte Nationalgalerie Berlin, hrsg. v. Claude Keisch, London, Beck, Scala, 2005, S. 65, Kat.-Nr. 66 mit Farbabb. und Farbtaf. S. 64 (Ausschnitt)
– Keisch 2012: Claude Keisch, So malerisch! Menzel und Friedrich der Zweite, Leipzig, E. A. Seemann, 2012, S. 86-89, Abb. S. 86
– Kirstein 1919: Gustav Kirstein, Das Leben Adolph Menzels, Leipzig, Seemann, 1919, S. 65, Abb.
– Kloosterhuis 2015: Jürgen Kloosterhuis, Menzel militaris. Sein "Armeewerk" und das "Leuthen"-Bild im militärhistorischen Quellenkontext, Berlin, Selbstverlag des Geheimen Staatsarchivs, 2015
– Lammel 1988: Gisold Lammel, Adolph Menzel. Friederiziana und Wilhelmiana, Dresden, Verlag der Kunst, 1988, S. 77-85, Abb. 65
– Lammel 1992: Gisold Lammel (Hrsg.), Exzellenz lassen bitten. Erinnerungen an Adolph Menzel, Leipzig, Reclam, 1992, S. 13/73 (Meyerheim 1906, s. d.); S. 30 (Beta 1898); 61 f. (Beta 1899); 120 (Delmar 1905); 267 (Jordan 1905)
– Lammel 1993: Gisold Lammel, Adolph Menzel und seine Kreise, Dresden, Basel, Verlag der Kunst, 1993, S. 33-39, Abb. 16
– Maaz 1996: Bernhard Maaz (Hrsg.), Alte Nationalgalerie Berlin, München, New York, Prestel, 1996, S. 71, Kat.-Nr. 90 mit Farbabb.
– Meier-Graefe 1906: Julius Meier-Graefe, Der junge Menzel. Ein Problem der Kunstökonomie Deutschlands, Leipzig, Insel, 1906, S. 188-191
– Meyerheim 1906: Paul Meyerheim, Adolph von Menzel. Erinnerungen, Berlin, Gebrüder Paetel, 1906
– Nationalgalerie Kataloge 1876: Beschreibendes Verzeichniß der Kunstwerke in der Königlichen National-Galerie zu Berlin / Katalog der Königlichen National-Galerie zu Berlin / Verzeichnis der Gemälde und Skulpturen in der Königlichen National-Galerie zu Berlin / Verzeichnis der Gemälde und Bildwerke in der National-Galerie zu Berlin, Berlin, 1907-1934, Kat.-Nr. 975
– Nationalgalerie 1986: Die Gemälde der Nationalgalerie. Verzeichnis. Deutsche Malerei vom Klassizismus bis zum Impressionismus. Ausländische Malerei von 1800 bis 1930, bearb. v. Claude Keisch, Berlin (Ost), Die Museen, 1986, o. S., Taf. 76
– Nationalgalerie 1996: Die Gemälde der Nationalgalerie, München, Saur, 1996 (CD-ROM)
– Nationalgalerie 1999: Gesamtverzeichnis der Gemälde und Skulpturen; Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin, München, Saur, 1999 (CD-ROM)
– Scheffler 1912: Karl Scheffler, Die Nationalgalerie zu Berlin. Ein kritischer Führer, Berlin, Cassirer, 1912, S. 132 f., Taf. S. 129
– Scheffler 1922: Karl Scheffler, Adolph Menzel. Der Mensch, das Werk, Berlin, Cassirer, 1922, 2. Aufl., S. 176, Abb. S. 149
– Scheffler 1927: Karl Scheffler, Die Europäische Kunst im Neunzehnten Jahrhundert. Malerei und Plastik. Band I. Geschichte der europäischen Malerei. Vom Klassizismus bis zum Impressionismus. Band II. Geschichte der europäischen Malerei vom Impressionismus bis zur Gegenwart. Geschichte der europäischen Plastik im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert, Berlin: B. Cassirer, 1927, Bd. II, Taf. S. 17
– Scheffler 1938: Karl Scheffler, Adolph Menzel, Berlin, Leipzig, Deutsche Buchgemeinschaft, 1938, S. 69, Abb. S. 180
– Schmid 1904-1906: Max Schmid, Kunstgeschichte des XIX. Jahrhunderts, Leipzig, Seemann, 1904-1906, Bd. 2, 1906, S. 222, Abb. 176
– Staatliche Museen zu Berlin 1957-1991: Staatliche Museen zu Berlin (Hrsg.), Forschungen und Berichte, Berlin, Akademie, 1957-1991, Bd. 26, 1987, S. 259-282
– Staatliche Museen zu Berlin 1957-1991: Staatliche Museen zu Berlin (Hrsg.), Forschungen und Berichte, Berlin, Akademie, 1957-1991, Bd. 26, 1987, S. 283-290
– Tschudi 1906: Hugo von Tschudi, Aus Menzels jungen Jahren, Berlin, Weidmann, 1905, 1906, S. 236 f. (Sonderdruck S. 26) mit Taf.
– Waldmann 1941: Emil Waldmann, Der Maler Adolph Menzel, Wien, Schroll, 1941, 2. Aufl., S. 26-30, 36
– Wesenberg 2001: Angelika Wesenberg und Eve Förschl (Hrsg.), Nationalgalerie Berlin. Das XIX. Jahrhundert. Katalog der ausgestellten Werke, Leipzig, Seemann, 2001, S. 291 f., Kat.-Nr. 338, Farbabb. S. 292
– With 1975: Christopher Becker With, Adolph von Menzel. A Study in the Relationship Between Art and Politics in Nineteenth Century Germany, Los Angeles1975, S. 218-226, Taf. S. 220
– Wolff 1914: Hans Wolff (Hrsg.), Adolph von Menzels Briefe, Berlin 1914, S. 175, 176 f.
– WVZ Tschudi 1905: Hugo von Tschudi, Adolph von Menzel. Abbildungen seiner Gemälde und Studien, München, Bruckmann, 1905, S. 27, Abb. 121
– Zangs 1992: Christiane Zangs, Die künstlerische Entwicklung und das Werk Menzels im Spiegel der zeitgenössischen Kritik, Aachen, Mainz 1992, S. 141-144


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