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Kopf der Livia als Ceres
  • Kopf der Livia als Ceres
  • Kopf (Skulptur / Rundplastik / Rundplastik, weiblich)
  • Mitte 1. Jh.n.Chr.
  • Erwerbungsort: Venedig (Italien)
  • Marmor, weiß
  • Objektmaß: 40 x 27,5 x 25,5 cm
  • Ident.Nr. SK 435
  • Sammlung: Antikensammlung
  • © Foto: Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: Johannes Laurentius
Beschreibung
Porträt der Kaiserin Livia (58 v.Chr. - 29 n.Chr.), Gattin des Kaisers Augustus, mit Diadem und einem Kranz aus Ähren, Mohnblüten und Lorbeerblättern. Nach ihrem Tod wurde sie vergöttlicht. Das überlebensgroße Format und das Diadem kennzeichnen die Dargestellte als Göttin. ). Ähren und Mohnblüten im Kranz weisen zudem auf die für Wachstum und Gedeihen zuständige Göttin Ceres hin und können als Anspielung auf die Rolle der Kaiserin als Mutter, sowohl der domus Augusta wie des Reiches, verstanden werden.


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