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'kininkira‘ / ,mbaya‘
  • 'kininkira‘ / ,mbaya‘
  • Schalenzither
  • Hans S. von Ramsay (18.5.1862 - 14.1.1938 (1940?)), Sammler
  • Tanzania (Tansania) (Land/Region)
    Fipa (Ethnie)
  • Eisen; Holz; Pflanzenfaser
  • Länge x Breite: 89 x 9,5 cm
  • Ident.Nr. III E 6660 a,b
  • Sammlung: Ethnologisches Museum | Afrika
  • © Foto: Ethnologisches Museum der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: Susanna Schulz
Description
a) Ein schmales, langgestrecktes, zu den Schmalseiten hin aufgewölbtes Brett mit nur andeutungsweise erhöhten Längsrändern. [Es hat] Jeweils vier Saitenführungsschlitze. Ein Ende der dicken Saitenschnur, ist unter einem Außenschlitz an ein Querholz gebunden, das andere [ist] von dort mehrmals zum Brettrand hin gewickelt. In Längsrichtung eine stehengelassene und von v-förmigen Einschnitten unterbrochene Mittelrippe, zu der hin der Schalenboden abfällt. Drei an einem Ende des Saitenträgers eingeschlagene, mit perforierten Metallplättchen behängte Eisenstifte. Ein Resonanzkörper ist nicht erhalten. Eine lineare Brandritzmusterung [befindet sich] auf der Unterseite des Saitenträgers.
„Saite (Sehne): ndi. Brett: kitiramba. Eisenverzierung: manenge. Resonanz: mpera. Einschnitte : maketa.“
aus Ulrich Wegner: Afrikanische Saiteninstrumente, Staatliche Museen Berlin – SPK, 1984 (Anhang Objektkatalog)


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