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  • Gefäß (Scherbe)
  • Otto Rubensohn (24.11.1867 - 9.8.1964), Ausgräber
  • verbale Datierung: 4./6. Jahrhundert
  • Fundort: Ägypten, al-Aschmunain (Hermopolis Magna)
    Entstehungsort stilistisch: Tunesien (?)
  • Ton
  • 11 cm
  • Ident.Nr. 10348
  • Aus den Ausgrabungen von Otto Rubensohn in Aschmunein (Ägypten) durch Fundteilung in die Ägyptische Abteilung in Berlin gelangt und von dort 1935 überwiesen worden.
  • Sammlung: Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst | Museum für Byzantinische Kunst
  • © Foto: Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Beschreibung
Die Scherbe gehörte zu einer Schale oder einem Teller mit Standring. Darauf umschloss ein Kreis aus Strichbändern geformt ein Kreuz sowie andere nicht identifizierbare Verzierungen.
Das Stück gilt seit 1945 als vermisst.

Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, Kat. 1323


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