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  • Gemme
  • Johann Gottfried Wetzstein (19.2.1815 - 18.1.1905), Sammler
    Stiftung Dr. Johann-Gottfried Wetzstein, Eigentümer
  • historische Bezeichnung: Meopotamien (?)
    heutige Zuordnung: Syrien (Land/Region)
    heutige Zuordnung: Irak (Land/Region)
  • Silber, Bergkristall
  • Höhe x Breite x Tiefe: 3 x 2,5 x 1,7 cm
  • Ident.Nr. I B Dlg 6
  • Leihgabe der Stiftung Dr. Johann-Gottfried Wetzstein
  • Sammlung: Ethnologisches Museum | Nordafrika, West- und Zentralasien
  • © Foto: Ethnologisches Museum der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: Ruth Bühner
Beschreibung
Es handelt sich bei diesem Stück wahrscheinlich um eine Abraxes-Gemme, die unter gnostischem Einfluss entstanden ist.

Text Beilagezettel: Es handelt sich bei diesem Stück wahrscheinlich um eine Abraxes-Gemme, die unter gnostischem Einfluss entstanden ist. Solche Gemmen wurden häufig in Alexandria hergestellt. Diese Gemme stammt wahrscheinlich aus Syrien oder Mesopotamien. In den archäologischen Mitteilungen des Instituts v. Kairo Bd. V steht ein diesbezüglicher Artikel von Pieper. Zitat.: „Ungefähr 3. Jh. n. Chr. Diese Gemme diente als Amulett. Mit den Abraxes-Gemmen hat dieses Stück die größte Ähnlichkeit und nicht mit den Antiken-Gemmen. Aus Bergkristall gefertigt, daher ganz wertvoll. Einfassung modern.“

Datenbank: Gemme, antik, ovales Bergkristall, gefasst.
Karteikarte: Gemme, antik, ovales Bergkristall gefasst, mit einer eingeschnittenen Ameise und 4 Buchstaben.


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