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Robe à la française aus Silberlamé
  • Robe à la française aus Silberlamé
  • Kleid
  • 1760-1765
  • Entstehungsort stilistisch: England
  • Elfenbeinfarbenes Seidengewebe, Gros de Tours, liseré, lanciert und broschiert mit Silberlahn, versilbertem Metallgespinstfaden um weißer Seidenseele; Besatz: Metallspitze, Flechtbändchen und Quasten aus Silberlahn um Seidenseele; Futter: Leinen naturfarben
  • Länge: Manteau VL.140 cm; RL.158 cm
    Länge: Rock VL./RL. 100 cm
  • Ident.Nr. 2003,KR 56 a-e
  • Sammlung: Kunstgewerbemuseum
  • © Foto: Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: Stephan Klonk
Description
Bei offiziellen Anlässen richteten sich die Damen europaweit nach der neuesten französischen Mode und trugen eine "robe à la française" mit loser Rückenfalte und seitlich ausschwingendem ovalen Rock. Dieses Kleid ist aus kostbarem, im englischen Spitalfields gewebtem Silberlamé gefertigt. Die Kanten seines Überkleides, "manteau", sind von der Schulter bis zum Saum mit gefältelten und ab der Taille mit s-förmig umeinander gewundenen Bändern besetzt, ein reich geschmückter Stecker ziert das Dekolleté und der Rock zeigt einen geschwungenen Volantbesatz mit großen Quasten aus Metalllahn. ChrW


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