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  • Anhänger (Schmuck)
  • 13./14. Jahrhundert
    Datierung engl.: 13th - 14th century
  • Herkunft (Allgemein): Iran (Land)
  • Gold, getrieben, gelötet, granuliert
  • Durchmesser: 1,8 cm
    Gewicht: 3,9 g
  • Ident.Nr. I. 5962
  • Sammlung: Museum für Islamische Kunst
  • © Foto: Museum für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: Christian Krug
Description
Multimedia
Getriebener und gelöteter goldener Anhänger mit granuliertem Dekor. Der kugelförmige Anhänger ist aus zwei Hälften zusammengelötet, die mit granuliertem Dekor bedeckt sind: auf beiden Seiten ist je eine Pfauenfigur aus Kordeldraht gebildet, die vollständig mit unterschiedlich großen Granalien ausgefüllt ist. Um die Vögel herum sind kleine Rosetten aus Kordeldraht aufgelegt. Diese sind vier- bis achtteilig ausgeführt und meist durchbrochen. Auch die Lötnaht ist mit einem doppelten Kordeldraht bedeckt.
Die Perle ist axial durchbohrt; die Position der Löcher macht eine Verwendung als Aufsteckperle eines Ohrrings wahrscheinlicher als die eines Kettengliedes, da dann nicht die Vögel, sondern nur die Mittelnaht sichtbar wären.


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